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Berufsfeld

Kaufmännische Berufe & Verwaltung

122 offene Stellen in diesem Berufsfeld, sortiert nach Eingangsdatum. Das Feld fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Berufe im Feld

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

Front Office Agent

Front Office Agents arbeiten an der Hotelrezeption: Sie checken Gäste ein und aus, bearbeiten Reservierungen und sind erste Ansprechperson für alle Anliegen im Haus. Der Beruf läuft im Schichtdienst, auch an Wochenenden und Feiertagen.

Offene Stellen
10
Monatsbrutto
2.200 – 4.200 €

Front Office Manager

Front Office Manager leiten den Empfangsbereich eines Hotels: Sie organisieren Check-in und Check-out, führen das Rezeptionsteam und sind erste Anlaufstelle bei Beschwerden. Der Beruf verbindet Gastgeberrolle mit Dienstplanung, Zimmerpreissteuerung und Abrechnung.

Offene Stellen
3
Monatsbrutto
2.600 – 5.500 €

Offene Stellen

122 Anzeigen, angezeigt 121 bis 122

Der Bestand im Feld

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Feld stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Feld
122
Homeoffice möglich
34 %
41 Anzeigen
Teilzeit möglich
20 %
24 Anzeigen

Häufigste Berufe

Berufe dieses Feldes nach Zahl der Anzeigen
Beruf Anzeigen
Front Office Agent 7
BWL 3
Front Office Manager 2
Projektleiter Elektrotechnik München 2
Technischer Property Manager 1

Häufigste Orte

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Feld
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 95 78 %
Ausbildung, Studium 8 7 %
Studentenjobs, Werkstudent 6 5 %
Befristeter Vertrag 4 3 %
Berufseinstieg/Trainee 3 2 %
Praktikum 1 1 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über das Berufsfeld

Was hier gearbeitet wird

Dies ist das breiteste Feld des Portals, weil kaufmännische Arbeit in jeder Branche vorkommt. Sachbearbeitung bearbeitet Vorgänge nach festen Regeln: Aufträge, Rechnungen, Anträge, Reklamationen. Assistenz und Sekretariat halten Termine, Reisen, Korrespondenz und Unterlagen zusammen und arbeiten der Leitung zu. Der Einkauf holt Angebote ein, vergleicht, verhandelt und überwacht Liefertermine. Das Projektmanagement plant Abläufe, verfolgt Aufgaben und berichtet über den Stand.

Dazu kommt der Empfang – Front Office, Rezeption, Reservierung –, der in diesem Feld stark vertreten ist, sowie die Verwaltung im öffentlichen Dienst: Bescheide, Anträge, Fristen, Aktenführung nach geltendem Recht.

Der Weg hinein

Der Regelweg ist eine dreijährige kaufmännische Ausbildung – Industriekaufleute, Bürokaufleute, Kaufleute für Büromanagement, Groß- und Außenhandel – oder für den öffentlichen Dienst die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten beziehungsweise der Verwaltungslehrgang. Darauf setzen Fortbildungen wie Fachwirt oder Betriebswirt auf. Ein Studium der Betriebswirtschaft führt eher in Einkauf, Projektsteuerung und Leitungsaufgaben.

Der Quereinstieg ist hier leichter als in reglementierten Feldern, aber nicht voraussetzungslos: Verlangt werden sicheres Deutsch in Wort und Schrift, Erfahrung mit den üblichen Büroprogrammen und die Fähigkeit, Vorgänge sauber zu dokumentieren. Wer aus Verkauf, Gastronomie oder Pflege kommt, bringt Kundenkontakt und Belastbarkeit mit – die Brücke muss nur im Anschreiben benannt werden, siehe Quereinstieg.

Wie die Arbeit aussieht

Büro, Bildschirm, geregelte Zeiten – das ist der Grund, aus dem viele in dieses Feld wechseln. Homeoffice ist verbreitet, aber weniger, als der Ruf des Feldes vermuten lässt: Empfang, Poststelle und Publikumsverkehr sind ortsgebunden, und die Kennzahl darüber mischt beides. Teilzeit ist gut möglich und häufig ausgeschrieben.

Im öffentlichen Dienst gelten TVöD oder TV-L mit festen Entgeltgruppen und Stufen. Das begrenzt die Verhandlung, macht das Einkommen aber planbar und den Aufstieg nachvollziehbar. In der Privatwirtschaft ist die Spanne größer, nach oben wie nach unten.

Die ehrliche Kehrseite: Sachbearbeitung ist in Teilen Routine, und ein wachsender Anteil der einfachen Vorgänge wird automatisiert. Wer langfristig plant, sollte in Richtung Fachaufgaben gehen – Einkauf, Controllingnähe, Projektarbeit, Fachverfahren.

Was der Bestand zeigt

In der Tabelle über diesem Text tauchen neben den klassischen Bürorollen auch Empfangs- und Zustellberufe auf. Das liegt daran, dass Anzeigen diesem Feld über ihre Funktionsbezeichnung zugeordnet werden und sich Rollen überschneiden – ein Hinweis darauf, die Trefferliste zu lesen und nicht nur die Rubrik. Der Anteil befristeter Verträge liegt über dem Durchschnitt.

Vor der Bewerbung

Belegen Sie Ihre Software- und Sprachkenntnisse konkret statt mit Balken und Sternen. Für den Aufbau der Unterlagen: Der Lebenslauf.

Fragen Sie im öffentlichen Dienst nach der vorgesehenen Entgeltgruppe und der Stufenzuordnung, denn beides steht fest und ist nachlesbar; in der Privatwirtschaft fragen Sie stattdessen nach dem Spielraum. Wer die richtige der beiden Fragen stellt, wirkt vorbereitet statt fordernd.

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